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KÖLN, 12. Juni 2025 – Ford startet heute die Serienproduktion der Batterien für seine in Köln gebauten Elektrofahrzeuge Explorer und Capri. Der Kölner Automobilhersteller hat dazu das ehemalige „Motorenwerk“ komplett modernisiert und in eine Produktionsanlage für Hochvoltbatterien umgebaut.
Die vollständig digitalisierte neue Anlage ist für die Produktion von Batterien in drei verschiedenen Größen ausgelegt, die in der neuen Generation von Elektrofahrzeugen – Ford Explorer und Ford Capri – eingesetzt werden. Beide Fahrzeuge werden im nebenan gelegenen Ford Cologne Electric Vehicle Center gebaut. Die Batterie-Fertigung vor Ort sorgt für Effizienz und eine erhebliche Reduzierung von Transporten. Die 180 neu installierten Roboter schweißen, kleben und schrauben das Batteriegehäuse zusammen und bestücken dieses mit bis zu 12 jeweils etwa 30 Kilogramm schweren Batteriemodulen. Insgesamt werden so auf der zwei Kilometer langen Fertigungslinie rund 2.775 Einzelteile zu einer Antriebsbatterie zusammengesetzt.
Qualität und Effizienz
Das neue Kölner Batteriewerk erfüllt nicht nur höchste Qualitäts- und Effizienzstandards, sondern beinhaltet auch die kontinuierliche Entwicklung von Fähigkeiten und Fachkenntnissen der Ford-Belegschaft als Teil der Umwandlung des Standorts in ein digitalisiertes, hochmodernes Werk zur Produktion von Elektrofahrzeugen und Komponenten.
Ford ist seit fast 100 Jahren in Deutschland aktiv, am 18. August 1925 wurde im Berliner Westhafen der Grundstein für das erste Ford-Werk gelegt. Rasch wurde der Berliner Standort zu klein, und 1931 startete dann die Produktion von Fahrzeugen in Köln. Seitdem ist dieser Standort ein Eckpfeiler der Ford Produktion in Europa. Diese neue Anlage Köln ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Elektromobilität.
* Alle Preise verstehen sich als Endpreise im Sinne der Preisangabenverordnung (PAngV) und beinhalten sämtliche Preisbestandteile. Es fallen keine zusätzlichen Kosten an, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.
[1] Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ermittelt.
**Ford Bronco:** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ermittelt. Für CO₂-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben werden die nach VO (EU) 2018/858 ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen.
[2] Gemäß dem Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ist bei voll aufgeladener Batterie eine Reichweite bis zur genannten, zertifizierten elektrischen Reichweite – je nach vorhandener Serien- und Batterie-Konfiguration – möglich. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (z.B. Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Streckenprofil, Fahrzeugzustand, Alter und Zustand der Lithium-Ionen-Batterie) variieren.
[3] Die hier angegebenen Kosten basieren auf einem Strompreis von 31ct/kWh und einem Kraftstoffpreis von 1,74 EUR/l (Jahresdurchschnitt 2024) für Super E 10 und 1,65 EUR/l (Jahresdurchschnitt 2024) für Diesel, und beziehen sich auf den hier angegebenen Energieverbrauch (kombiniert) bzw. für PHEV auf den Energieverbrauch (gewichtet, kombiniert).
[4] Aufgrund der CO2-Bepreisung sind künftige Erhöhungen der Kraftstoffkosten möglich. Die künftige CO2-Preisentwicklung ist unsicher, daher werden die möglichen CO2-Kosten anhand von drei angenommenen CO2-Preisen für den Zeitraum 2026 bis 2035 berechnet. Die tatsächliche CO2-Kosten können sowohl höher als auch niedriger als in den hier zugrundeliegenden Modellrechnungen ausfallen. Die CO2-Kosten sind beim Tanken mit den Kraftstoffkosten zu bezahlen.
[5] Die Steuerbefreiung wird bei erstmaliger Zulassung des Elektrofahrzeuges in der Zeit vom 18.05.2011 bis 31.12.2030 für zehn Jahre ab dem Tag der erstmaligen Zulassung gewährt, längstens jedoch bis zum 31.12.2035. **Ford Bronco:** Basierend auf den ermittelten Werten nach VO (EU) 2018/858.